Die Gewählten
Der geschäftsführende Vorstand im Verein.
Unter dem Thema „Begegnung braucht Raum und Zeit“ machte die DJK on Tour Halt in Mudersbach. Der Diözesanverband hatte die DJK - Vereine der Region Sieg-Westerwald zu einem Dialog im Altenheim in Mudersbach eingeladen.
Die Vereinsvertreter der Region (bestehend aus Herdorf, Gebardshein, Selbach, Eiserfeld, Betzdorf und de Gastgeber Mudersbach) waren in erfreulich großer Anzahl erschienen.
Der stellvertretende Diözesanvorsitzende und Sportwart Aloysius Mester begrüßte die DJK`ler und Rainald Kauer sowie Marc Heinzen von der DJK Geschäftsstelle in Trier welche die Moderation des Abends übernahmen. Ziel war es einmal abseits der Alltagshektik gute Gespräche zu führen und eine vertraute Atmosphäre zum Auftanken und Kraft sammeln zu schaffen. Die Herausforderungen des Vereinslebens lassen immer weniger Zeit um Raum für einen Dialog und Begegnung zu schaffen.
Schon der Impuls zu Beginn der Veranstaltung regte einen Austausch und gemeinsames tätig sein an: Die Aufgabe gemeinsam einen Zollstock auf den Boden abzulegen ohne dass jemand den Kontakt zum Zollstock verliert forderte Teamarbeit und Absprachen. Anhand dieses Erlebnisses startete eine rege Diskussion über Parallelen zur Vereinsarbeit: auch hier sind Teamfähigkeit, Absprachen und ein gemeinsames Ziel absolut notwendig für eine gute Vereinsarbeit. Den Abschluss dieses kurzweiligen Abends bildete ein Informationsblock der DJK –Geschäftsstelle in Trier über die aktuellen Geschehnisse in der DJK.
Fragen nach der Gewinnung neuer Vereinsmitglieder, dem Angebot der DJK jahnschar Mudersbach und dessen Attraktivität, Neuigkeiten in der Vereinswelt, und dem Wandel von Strukturen, um gemeinsam mit viel Spaß an der Vorstandsarbeit dabei zu sein.
Es wurde aber nicht nur in der Theorie und an der Flipchart gearbeitet. Ein wichtiger Baustein in der DJK-Gemeinschaft ist das gemeinsame Erleben in einer Gemeinschaft - der DJK-Familie. Um dies nochmal zu erfahren und allen Vorstandsmitgliedern bewusst zu machen, ging es aufs Außengelände der Freusburg. Hier erhielt die Gruppe eine knifflige Aufgabe wo Teamarbeit und kreatives Ausprobieren im Mittelpunkt standen.
Denn genau dies sind die Anforderungen an eine gelungene Vorstandsarbeit: Teamarbeit und kreative Wege gehen, offen sein für Neues ohne die Ressourcen der Mitglieder aus dem Auge zu verlieren.
Zum Abschluss der Tagung machten sich alle mit einem positiven und neu motivierten Gefühl auf den Rückweg in den Vereinsalltag.
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Rainald Kauer der uns so wunderbar durch diese Klausur begleitet hat.